Walaba

Die Verarbeitung von Walaba gestaltet sich etwas aufwändiger als bei weichen Hölzern, da jedes Loch exakt vorgebohrt und angesenkt werden muss. Doch der Mehraufwand lohnt sich. Die fertige Terrasse strahlt in einem wundervollen Farbspiel und wartet mit einer grandiosen Haptik auf.

Ein paar Worte zur Herkunft: Der Brokopondo Stausee in Surinam (Südamerika) dehnt sich auf einer Fläche von 1.560 km² aus. In dem künstlich erschaffenen Stausee (1960-1964) wird seit 2004 aus einer Wassertiefe von bis zu 35m das wertvolle Stauseeholz (Walaba) geerntet. Mit Preßluftsägen werden die Stämme gefällt und am Ufer verarbeitet.

Die Walaba-Bäume aus dem Brokopondo Stausee sind zwar schon abgestorben, aber durch die lange Zeit im Süßwasser sind die Stämme konserviert und besonders resistent. Das Holz kommt in Dielen von 26 x 140 mm, beide Seiten sind glatt und gleichermaßen als Oberfläche verwendbar.

Informationen zum Terrassenholz
Holzart  Walaba
Herkunft  Surinam (Südamerika)
Abmessung  26 x 140 mm
Oberfläche  glatt / glatt
Resistenzklasse  1
Neigung zum Schiefern  mäßig
Neigung zum Harzen  leichter Wachsaustritt
Ausbluten  stark
Montage  vollverschraubt
Abstand der Unterkonstruktion  500 mm
Besonderheiten  starker Verzug (deswegen vollverschraubt)